Was mehr wird wenn wir teilen …

Das Weihnachtsfernsehen brachte mich auf die Idee, das Prinzip der Commons anhand einer Badewanne zu erläutern. Vermutlich ein urheberrechtlicher Streit mit Susanne von Bülow (die Loriot-Tochter findet das alles nämlich gar nicht lustig) machte einen ganzheitlichen Ansatz zwar zunichte, aber mit diesem Filmschnipsel des genialen Humoristen wollte ich dann doch einen festlichen Blick hinter die […]

Fieberfantasien: Schwein in blauen Stiefeln und ein Leben in der Commons-freien Zone

Die Schweden mögen mir diesen Beitrag verzeihen, ich habe nichts gegen ihr Land. Auch Gothenburg (oder Göteborg) ist bestimmt eine wunderschöne Stadt. Ich meine das nicht persönlich. Dieser Beitrag hätte sonstwo entstehen können. Ich schleppte mich nur eben hungrig und mit Fieber aufgrund eines grippalen Infekts durch die nächtlichen Straßen und entwickelte dabei eine Horrorvision: […]

Commonic Nr 6: Die Sündenvergebungsmaschine und die Privatisierung des Schattens

Wir schlendern durch die schnuckelige Altstadt der kroatischen Küstenstadt Split.  Historisches Pflaster. Seehr historisches Pflaster. Punkt zwölf schaut Kaiser Gaius Aurelius Valerius Diokletianus vorbei, tut so, als würde er sich für’s Volk interessieren und zieht mit einem SALVE wieder von dannen. Wir reden über die Geschichte Jugoslawiens, unser Leben und die Commons.

Bin ich ein spießiger Fundamentalist?

Die Commons-Perspektive hat für mich einen Nachteil: Ist der Denkhebel einmal umgelegt, dann taucht die Frage nach dem Umgang mit den Ressourcen überall auf. Seitdem ich begonnen habe darüber nachzudenken, verwickle ich mich immer öfter in Diskussionen mit meinen Kindern oder Freunden über Flaschenwasser (ja darf man jetzt keinen Sprudel mehr trinken?), Biogemüse (müssen wir […]

Keim-Alarm: Der TÜV Rheinland und Bild der Frau blasen ins Füllhorn der Flaschenwasser-Industrie

Nur ungern glaube ich an globale Verschwörungstheorien. Und wenn überhaupt nur dann, wenn ich meine eigenen Gegenargumente selbst nicht mehr glaube. Gerade komme ich aus Indien zurück, wo ein frischer Mangosaft in einem erstklassigen Hotel (man verwendet dort Leitungswasser, um den Brei in einen Saft zu verwandeln) innerhalb von 15 Minuten meiner Darmflora das Lebenslicht […]